Darum wird das Thema Mittsommer ein gutes Buch
Ein Abenteuer, das zum Kind passt
Mittsommer ist das Fest des Lichts. In Schweden, wo es als einer der höchsten Feiertage des Jahres gilt, geht die Sonne kaum unter, Kinder dürfen lange nach der üblichen Schlafenszeit aufbleiben, und der Abend gleitet in die Nacht, ohne dass es dunkel wird. Es gibt Blumenkränze zu binden, einen Maibaum aufzurichten und zu umtanzen, Erdbeeren und Spiele auf der Wiese. Das alles zieht Kinder an: Bewegung, Natur und Erwachsene, die plötzlich wie Frösche herumhüpfen. Ein Buch über Mittsommer fängt dieses Sommergefühl ein und macht das Kind zu dem, der sieht, was passiert, wenn alle anderen eingeschlafen sind.
Maibaum, Tanz und helle Nacht
Ein Mittsommer-Buch kann das Kind vom Blumenpflücken am Morgen bis in die helle Dämmerung am Abend begleiten: den Kranz, der gebunden wird, den Maibaum, der mit Birkenlaub geschmückt und aufgerichtet wird, den Reigen, bei dem alle wie kleine Frösche hüpfen, und Hering und Erdbeeren auf dem Tisch. Spiele wie Sackhüpfen und Tauziehen bringen Schwung in die Bilder.
Alter Volksglaube macht die Mittsommernacht zu einer Nacht, in der seltsame Dinge geschehen können, und das Buch kann das nutzen – kleine Wesen, die auf der Wiese tanzen, ein Troll, der beim Fest mitmachen will, ein Wald, in dem alles spricht. Wer tiefer in diese Welt eintauchen will, schaut bei den Feen und Elfen vorbei.
Euer Mittsommerabend
Schreib hinein, wo ihr feiert: in einem Garten, auf einer Insel, in einem Park in der Stadt oder bei der Verwandtschaft auf dem Land. Wer ist meistens dabei? Gibt es ein Spiel, das jedes Jahr wiederkommt, einen Onkel, der Akkordeon spielt, einen See, in dem immer jemand baden geht, obwohl es kalt ist?
Solche Dinge sorgen dafür, dass dein Kind sein eigenes Mittsommerfest wiedererkennt. Das Essen, das Wetter und die Blumen, die bei euch wachsen, können auch ihren Platz bekommen. Regnet es bei euch an Mittsommer gern, dann lass es im Buch auch regnen, mit Tanz unter einer Plane und Erdbeeren in einer durchweichten Pappschale.
Sieben Sorten Blumen
In Schweden fällt der Mittsommerabend immer auf einen Freitag zwischen dem 19. und dem 25. Juni. Ein alter Brauch sagt, wer schweigend sieben Sorten Blumen pflückt und sie unters Kopfkissen legt, träumt von seiner künftigen Liebe. Das Fest liegt nah an der Sommersonnenwende, wenn die Tage am längsten sind, und ganz im Norden Schwedens geht die Sonne um diese Zeit ein paar Wochen lang überhaupt nicht unter.
Für kleine Kinder reicht es, wenn im Buch Blumen, Sonne und hüpfende Frösche vorkommen. Kindergartenkinder mögen den Tanz und die Spiele, und ab sechs Jahren darf die Geschichte ein bisschen Mittsommernachtszauber bieten. Pflückt nach dem Vorlesen doch zusammen sieben Sorten Blumen und fragt am Morgen, was dein Kind geträumt hat.
Dein Kind ist der Held
Du gibst Name, Alter und Vorlieben des Kindes ein und lädst ein Foto hoch. Die Geschichte über Mittsommer wird für genau dein Kind geschrieben, und die dreizehn Bilder und das Cover werden nach dem Foto im Stil deiner Wahl gezeichnet. Geschwister, Eltern, Grosseltern oder das Haustier können mitkommen, bis zu fünf Figuren. Möchtest du etwas einbauen, das zuletzt passiert ist, eine Reise oder einen verlorenen Zahn, schreib es auf, dann wird es eingewoben.
Vom E-Book zum gebundenen Buch
Das E-Book ist wenige Minuten nach der Zahlung fertig. Lies es, ändere den Text und fordere neue Bilder an, bis du zufrieden bist. Dann bestellst du es als gebundenes Buch in A4, gedruckt und zu dir nach Hause geschickt oder als Geschenk direkt an das Kind. Füge gern das Hörbuch oder die Ausmalbilder hinzu. Buch erstellen oder mehr zu den Preisen lesen. Möchtest du sehen, wie ein fertiges Buch aussieht, bevor du dich entscheidest? Blättere in unseren Beispielbüchern.
So könnte die Geschichte beginnen
Das Gras kitzelt an deinen nackten Füssen, und die Luft riecht nach Blumen und frisch gemähter Wiese. Den ganzen Vormittag hast du gepflückt: Butterblumen, Margeriten, Klee und eine einzelne Glockenblume, die du am Graben gefunden hast. Jetzt sitzt du im Schatten und bindest einen Kranz. Er wird ein bisschen schief, aber du findest ihn schön. Drüben auf der Wiese richten die Erwachsenen den Maibaum auf, und alle jubeln, als er steht. Du setzt dir den Kranz auf. Er ist zu gross und rutscht dir über ein Ohr. Genau da beginnt eine Geige zu spielen. Aber niemand hält eine Geige in der Hand. Die Musik kommt vom Waldrand, wo die Tannen dicht und dunkel stehen. Und zwischen den Stämmen, ein kleines Stück hinein, siehst du etwas, das sich im Takt der Töne bewegt.










