Darum wird das Thema Ritter und Drachen ein gutes Buch
Ein Abenteuer, das zum Kind passt
Ritter und Drachen sind vielleicht das älteste Abenteuerpaar überhaupt: der eine trägt das Schwert, der andere speit Feuer. Kinder zieht das Grosse und Gefährliche an, aber auch die Frage, wer hier eigentlich gefährlich ist. In einer Rittergeschichte trägt dein Kind eine Rüstung, reitet über die Zugbrücke und steht einem Drachen gegenüber – und entscheidet dann selbst, wie es weitergeht. Kampf oder Freundschaft? Mut kann auch heissen, näher heranzugehen und zuzuhören, und dieser Mut passt zu Kindern, die kämpfen wollen, genauso wie zu denen, die lieber reden.
Mehr als Schwert und Feuer
Ein Buch über Ritter und Drachen muss nicht mit einem Kampf enden. Dein Kind kann ein Turnier gewinnen, weil es am klügsten ist und nicht am stärksten, einem Drachen beistehen, der sein Feuer verloren hat und seine Eier nicht mehr wärmen kann, oder einen alten Streit zwischen Burg und Berg schlichten. Ein anderes Abenteuer beginnt mit einem Hilferuf aus einem Dorf, dessen Brunnen ausgetrocknet ist – und die Quelle liegt ausgerechnet hoch oben beim Drachen. Der Drache kann einsam sein, erkältet oder einfach missverstanden. In der Idee Der ängstliche Drache ist es der Drache, der Mut braucht.
Ein Wappen für dein Kind
Ritter trugen Wappen mit Bildern, die zeigten, wer sie waren. Überlegt gemeinsam, was auf dem Schild deines Kindes prangen würde: eine Katze, ein Fahrrad, ein Eichhörnchen, ein Fussball? Schreib es auf, dann kann das Wappen im Buch zu sehen sein. Erzähl auch, was dein Kind gut kann – schnell rennen, hoch klettern, andere trösten –, dann löst der Ritter die Aufgabe auf seine ganz eigene Art. Geschwister werden zu Knappen, und der Hund darf der treue Begleiter sein. Wohnt unter den Kuscheltieren ein Drache, kann er der Drache des Buches werden.
Die Kleinsten bekommen einen Drachen, der gross und grün ist, „Raaah“ macht und dann einschläft. Ab drei Jahren funktioniert eine klare Reise hinauf zur Drachenhöhle und wieder nach Hause. Sechsjährige kommen mit einem Dilemma zurecht: Die Königin will den Drachen loswerden, aber dein Kind weiss etwas, das sie nicht weiss. Für Zehnjährige darf das Abenteuer falsche Fährten legen und eine Auflösung haben, die überrascht.
Ritterturnier auf dem Sofa
Bastelt einen Schild aus Pappe, malt das Wappen deines Kindes darauf und veranstaltet ein Turnier auf dem Sofa, mit Kissen als Lanzen. Sprecht danach darüber, was es heisst, mutig zu sein. War der Drache gefährlich, oder haben das nur alle geglaubt? Wer im Buch war am mutigsten – und war das dieselbe Figur, die am stärksten war? Bastelt zum Schluss noch einen eigenen Drachen aus einem Eierkarton und denkt euch aus, wovor er Angst hat.
Dein Kind ist der Held
Du gibst Name, Alter und Vorlieben des Kindes ein und lädst ein Foto hoch. Die Geschichte über Ritter und Drachen wird für genau dein Kind geschrieben, und die dreizehn Bilder und das Cover werden nach dem Foto im Stil deiner Wahl gezeichnet. Geschwister, Eltern, Grosseltern oder das Haustier können mitkommen, bis zu fünf Figuren. Möchtest du etwas einbauen, das zuletzt passiert ist, eine Reise oder einen verlorenen Zahn, schreib es auf, dann wird es eingewoben.
Vom E-Book zum gebundenen Buch
Das E-Book ist wenige Minuten nach der Zahlung fertig. Lies es, ändere den Text und fordere neue Bilder an, bis du zufrieden bist. Dann bestellst du es als gebundenes Buch in A4, gedruckt und zu dir nach Hause geschickt oder als Geschenk direkt an das Kind. Füge gern das Hörbuch oder die Ausmalbilder hinzu. Buch erstellen oder mehr zu den Preisen lesen. Möchtest du sehen, wie ein fertiges Buch aussieht, bevor du dich entscheidest? Blättere in unseren Beispielbüchern.
So könnte die Geschichte beginnen
Dein Schwert ist aus Holz, aber es ist das beste Schwert der ganzen Burg. Jeden Morgen hast du im Hof geübt, während die Hühner zur Seite flatterten. Heute ist alles anders. Die ganze Burg ist still. Der Koch singt nicht mehr, und die Wachen starren auf den Boden. „Der Drache hat die Krone der Königin geholt“, flüstert der Stallbursche. „Keiner traut sich auf den Berg.“ Du schaust zum Gipfel, wo eine Rauchsäule in den Himmel steigt. Sie riecht nicht verbrannt. Sie riecht nach … Lebkuchen? Du schnallst den Helm fest, nimmst das Pferd am Zügel und führst es durchs Tor. Hinter dir ruft jemand deinen Namen. Du drehst dich nicht um. Der Pfad den Berg hinauf ist steil und voller Steine, und auf halber Höhe liegt eine Schuppe, gross wie ein Teller. Sie ist noch warm.










