Darum wird das Thema Oma und Opa ein gutes Buch
Ein Abenteuer, das zum Kind passt
Bei Oma und Opa gelten oft andere Regeln. Dort gibt es eine Kiste mit altem Spielzeug, ein besonderes Glas zum Trinken, einen Garten oder einen Balkon mit Tomatenpflanzen und jemanden, der Zeit hat, sich die ganze Geschichte anzuhören. Kinder merken den Unterschied früh. Ein Buch über einen Tag bei Oma, Opa oder der Bonus-Oma, die zur Familie gehört, hält diese Momente fest und macht sie zu etwas, das man in den Händen halten kann. Es passt, wenn ihr Sehnsucht nach ihnen habt – und wenn die Grosseltern weit weg wohnen und ihr euch seltener seht, als ihr möchtet.
Was es nur bei ihnen gibt
Ein Tag bei Oma und Opa kann kleine Abenteuer bereithalten, die sich trotzdem gross anfühlen: backen und die Teigschüssel auslecken dürfen, Opas altes Fahrrad in der Garage entdecken, hören, wie es war, als Mama oder Papa klein waren, in einem Bett schlafen, das anders riecht.
Die Geschichte kann auch zu einem richtigen Abenteuer aufbrechen – eine Kiste, die zurück in die Zeit führt, ein Fotoalbum, in dem sich die Bilder bewegen, ein Spaziergang zu dem See, in dem Oma schwimmen gelernt hat. Einen Ausgangspunkt bietet die Idee Ein Tag bei Oma.
Wie nennt ihr sie?
Oma, Omi, Grosi, Nonna, Babcia, Opapa – viele Familien haben eigene Namen, und genau die soll dein Kind im Buch wiederfinden. Schreib die Namen auf, die ihr benutzt, und was typisch für eure Grosseltern ist: Opas Angel, Omas Puzzle mit tausend Teilen, die Katze, die immer unter dem Tisch liegt.
Hat dein Kind mehr als zwei Grosselternpaare oder jemanden, der nicht mehr lebt, kann die Geschichte auch das aufnehmen, mit genau der Wärme, die ihr selbst wählt. Wohnen sie in einem anderen Land, kann das Buch dein Kind dorthin bringen, und die Reise selbst wird Teil des Tages.
Zwischen den Besuchen
Für die Allerkleinsten wird es ein Buch zum Wiedererkennen: Omas Gesicht, Opas Brille, der Keks auf dem Teller. Drei- bis Fünfjährige lieben die Entdeckungen auf dem Dachboden und im Garten. Ab sechs Jahren darf die Geschichte ein kleines Rätsel enthalten, das Kind und Grosseltern gemeinsam lösen, während ein Kind mit zehn gern wissen möchte, wie es früher war, als es noch keine Handys gab und der Fernseher nur ein paar Programme hatte.
Wohnen sie weit weg, könnt ihr das Buch per Videoanruf zusammen lesen. Bittet sie danach, etwas aus ihrer eigenen Kindheit zu erzählen, das nicht im Buch steht. Ein Exemplar kann auch bei ihnen im Regal stehen, damit das Enkelkind auch zwischen den Besuchen bei ihnen ist.
Dein Kind ist der Held
Du gibst Name, Alter und Vorlieben des Kindes ein und lädst ein Foto hoch. Die Geschichte über einen Tag mit Oma und Opa wird für genau dein Kind geschrieben, und die dreizehn Bilder und das Cover werden nach dem Foto im Stil deiner Wahl gezeichnet. Geschwister, Eltern, Grosseltern oder das Haustier können mitkommen, bis zu fünf Figuren. Möchtest du etwas einbauen, das zuletzt passiert ist, eine Reise oder einen verlorenen Zahn, schreib es auf, dann wird es eingewoben.
Vom E-Book zum gebundenen Buch
Das E-Book ist wenige Minuten nach der Zahlung fertig. Lies es, ändere den Text und fordere neue Bilder an, bis du zufrieden bist. Dann bestellst du es als gebundenes Buch in A4, gedruckt und zu dir nach Hause geschickt oder als Geschenk direkt an das Kind. Füge gern das Hörbuch oder die Ausmalbilder hinzu. Buch erstellen oder mehr zu den Preisen lesen. Möchtest du sehen, wie ein fertiges Buch aussieht, bevor du dich entscheidest? Blättere in unseren Beispielbüchern.
So könnte die Geschichte beginnen
Das Gartentor quietscht wie immer, als du es aufmachst. Die Geranien stehen im Fenster und schauen hinaus, und irgendwo im Haus schlägt eine Uhr mit tiefen Schlägen. Die Tür geht auf, bevor du überhaupt klopfen kannst. „Da bist du ja“, sagt Opa und hebt dich hoch, dass deine Füsse baumeln. In der Küche duftet es nach Zimt. Oma hat eine Schürze um und Mehl auf der Nase, und sie sagt, die Kekse brauchen noch zwölf Minuten. Zwölf Minuten sind sehr lang. Du steigst die schmale Treppe zum Dachboden hinauf, wo es nach Staub und altem Holz riecht. Hinter einem Stapel gefalteter Vorhänge steht eine Kiste, die du noch nie gesehen hast. Auf dem Deckel steht dein Name. Aber es ist nicht deine Schrift, und die Kiste sieht viel älter aus als du.










