Darum wird das Thema Zauberschule ein gutes Buch
Ein Abenteuer, das zum Kind passt
Eine Zauberschule nimmt etwas, das dein Kind schon kennt – Klassenzimmer, Lehrer, Pausen – und füllt es mit Magie. Das macht sie spannend für alle, die bald in die Schule kommen, und genauso lustig für die, die schon eine Weile hingehen. Im Buch bekommt dein Kind seinen ersten Zauberstab, einen Banknachbarn mit seltsamen Angewohnheiten und Stunden, in denen die Kreide von allein malt. Es geht darum, etwas Schwieriges zu lernen, ein bisschen zu scheitern und es noch einmal zu versuchen. Mit Magie sieht man den eigenen Schultag plötzlich mit ganz neuen Augen.
Stunden, die nicht im Stundenplan stehen
In einem Buch über eine Zauberschule kann dein Kind in eine Klasse kommen, in der die Lehrer genauso neu sind wie die Schüler, Flugstunde auf einem Staubsauger haben oder die Schulbibliothekarin suchen, die sich in ein Buch verwandelt hat. Es kann eine Prüfung geben, bei der ein Samen in einer Minute keimen muss, und einen Mitschüler, dem gar nichts gelingt – bis dein Kind ihm hilft. Magie ist schwer, und genau das macht sie so lustig. Die Pausen können das Zauberhafteste sein: eine Schaukel, die einmal um die ganze Schule schwingt, oder ein Sandkasten, in dem man alte Zaubersprüche ausgraben kann.
Der echte Schultag, verzaubert
Nimm, was dein Kind schon aus Kita oder Schule kennt. Gibt es eine Lehrerin oder einen Erzieher, den es mag, eine beste Freundin, eine Pause, in der immer Fangen gespielt wird? Schreib es auf, dann taucht es in verzauberter Form wieder auf. Macht sich dein Kind Sorgen um etwas – das richtige Klassenzimmer zu finden, noch nicht lesen zu können –, kann das Buch es mit Magie geschehen und gut ausgehen lassen. Steht der erste Schultag vor der Tür, gibt es auch das Thema Schulanfang.
Für die Kleinsten gibt es vor allem Bewegung und Farbe: ein Stab, der funkelt, eine Katze, die fliegt. Kindergartenkinder mögen einen Tag mit Anfang, Mitte und Ende, vom ersten Klingeln bis zum Heimweg. Schulkinder bekommen einen Spruch, der schiefgeht, und ein Problem, das sie gemeinsam mit der Klasse lösen. Zehnjährige schaffen eine längere Geschichte über ein Geheimnis im Schulkeller.
Ein eigenes Zauberheft
Erfindet nach dem Lesen Zaubersprüche für den Alltag: einen, mit dem sich die Schuhe im Flur wiederfinden, einen, der Brokkoli nach Eis schmecken lässt. Schreibt sie in ein eigenes Heft. Sprecht darüber, was für dein Kind im Buch schwierig war und was geholfen hat – meist ist es etwas, das es aus dem eigenen Leben kennt. Macht einen eigenen Zauberstab aus einem Stock aus dem Wald, umwickelt ihn mit Wolle und legt fest, was er kann.
Dein Kind ist der Held
Du gibst Name, Alter und Vorlieben des Kindes ein und lädst ein Foto hoch. Die Geschichte über eine Zauberschule wird für genau dein Kind geschrieben, und die dreizehn Bilder und das Cover werden nach dem Foto im Stil deiner Wahl gezeichnet. Geschwister, Eltern, Grosseltern oder das Haustier können mitkommen, bis zu fünf Figuren. Möchtest du etwas einbauen, das zuletzt passiert ist, eine Reise oder einen verlorenen Zahn, schreib es auf, dann wird es eingewoben.
Vom E-Book zum gebundenen Buch
Das E-Book ist wenige Minuten nach der Zahlung fertig. Lies es, ändere den Text und fordere neue Bilder an, bis du zufrieden bist. Dann bestellst du es als gebundenes Buch in A4, gedruckt und zu dir nach Hause geschickt oder als Geschenk direkt an das Kind. Füge gern das Hörbuch oder die Ausmalbilder hinzu. Buch erstellen oder mehr zu den Preisen lesen. Möchtest du sehen, wie ein fertiges Buch aussieht, bevor du dich entscheidest? Blättere in unseren Beispielbüchern.
So könnte die Geschichte beginnen
Das Klassenzimmer liegt ganz oben in einem Turm, und die Treppe dorthin hat hundertzwanzig Stufen. Du zählst sie. Auf jedem Pult liegen ein Stift, ein Radiergummi und ein Zauberstab, der aussieht, als wäre er aus einem alten Tannenzweig geschnitzt. Die Lehrerin trägt eine Strickjacke voller Taschen, und aus einer davon schaut ein Igel heraus. „Willkommen“, sagt sie. „Heute lernen wir den ersten Spruch. Er ist ganz leicht. Ihr müsst nur eine Feder zum Schweben bringen.“ Alle wedeln. Die Federn bleiben liegen. Jemand niest, und das ganze Fenster wird rosa. Du schliesst die Augen, denkst daran, wie es sich anfühlt, ganz hoch zu schaukeln, und flüsterst das Wort. Deine Feder hebt sich, einen Zentimeter, zwei. Dann fliegt sie schnurstracks zur Tür hinaus, in den Flur und die Treppe hinunter. Die Lehrerin sieht dich an. „Hinterher“, sagt sie. „Schnell.“










