Darum wird das Thema Namenstag ein gutes Buch
Ein Abenteuer, das zum Kind passt
Ein Namenstag ist ein kleineres Fest als der Geburtstag, und gerade das macht ihn so schön. Er kommt oft mitten in einer ganz normalen Woche, und plötzlich steht eine Blume auf dem Frühstückstisch oder es brennt eine Kerze. Für das Kind ist es eine Entdeckung: Mein Name steht im Kalender, und es gibt einen Tag, der mir gehört. Ein Buch über den Namenstag gibt dem Namen eine eigene Geschichte. Es kann auch erzählen, warum das Kind so heisst, wie es heisst – etwas, das viele Kinder wieder und wieder hören wollen.
Ein Name mit eigener Geschichte
Das Namenstagsbuch kann vom Tag selbst erzählen: vom Frühstück, der Blume, dem Fähnchen, vielleicht einem Kuchen oder einem kleinen Geschenk. Es kann aber auch den Namen zur Hauptfigur machen – ein Abenteuer, in dem die Buchstaben das Kind durch die Stadt führen, oder eine Reise zurück in die Zeit zu dem Menschen, nach dem das Kind benannt ist.
Vielleicht trifft das Kind jemanden, der am selben Tag Namenstag hat, und die beiden merken, dass sie sonst in allem völlig verschieden sind. Das Buch kann auch damit spielen, wie der Name klingt und aussieht: wenn Oma ihn über den Hof ruft, wenn er mit einem Stock in den Schnee geschrieben wird, wenn er sich auf etwas Albernes reimen darf.
Warum heisst dein Kind so?
Bei dieser Frage wird das Buch persönlich. Schreib die Geschichte hinter dem Namen hinein, wenn es eine gibt: eine Grossmutter, die so hiess, ein Lied, das ihr mochtet, ein Wort aus einer anderen Sprache, ein Name, den ihr einfach nicht loslassen konntet. Schreib dazu, an welchem Datum ihr feiert. Hat dein Kind einen Spitznamen, den die ganze Familie benutzt, nimm ihn auch mit, denn der hat oft seine eigene kleine Geschichte.
Steht der Name deines Kindes in keinem Namenskalender, und das ist bei vielen Namen so, könnt ihr einen eigenen Tag wählen. Er kann zu einer Familientradition werden und ein Teil der Geschichte.
Namen im Kalender
Im Heiligenkalender ist fast jeder Tag einer oder mehreren Heiligen gewidmet, und der Namenstag ist der Gedenktag des Namenspatrons. Besonders in katholischen Gegenden wird er gefeiert, und weil viele Namen mehrere Heilige haben, sucht sich manche Familie ihren Tag selbst aus. Eine Blume auf dem Frühstückstisch und ein kleines Fähnchen sind eine schöne Art, den Tag zu begehen, aber auch eine einzelne Blume sagt schon viel.
Für die Kleinsten geht es im Buch darum, den eigenen Namen oft zu hören, am liebsten in einem Rhythmus, den man mitklatschen kann. Kinder, die gerade lesen lernen, suchen gern auf jeder Seite nach ihren Buchstaben, und ältere Kinder wollen oft wissen, was ihr Name bedeutet. Schlagt es nach dem Vorlesen gemeinsam nach und schreibt die Antwort hinten ins Buch.
Dein Kind ist der Held
Du gibst Name, Alter und Vorlieben des Kindes ein und lädst ein Foto hoch. Die Geschichte über einen Namenstag wird für genau dein Kind geschrieben, und die dreizehn Bilder und das Cover werden nach dem Foto im Stil deiner Wahl gezeichnet. Geschwister, Eltern, Grosseltern oder das Haustier können mitkommen, bis zu fünf Figuren. Möchtest du etwas einbauen, das zuletzt passiert ist, eine Reise oder einen verlorenen Zahn, schreib es auf, dann wird es eingewoben.
Vom E-Book zum gebundenen Buch
Das E-Book ist wenige Minuten nach der Zahlung fertig. Lies es, ändere den Text und fordere neue Bilder an, bis du zufrieden bist. Dann bestellst du es als gebundenes Buch in A4, gedruckt und zu dir nach Hause geschickt oder als Geschenk direkt an das Kind. Füge gern das Hörbuch oder die Ausmalbilder hinzu. Buch erstellen oder mehr zu den Preisen lesen. Möchtest du sehen, wie ein fertiges Buch aussieht, bevor du dich entscheidest? Blättere in unseren Beispielbüchern.
So könnte die Geschichte beginnen
Als du zum Frühstück herunterkommst, liegt eine Blume neben deinem Teller. Eine einzige, gelbe, in einem schmalen Glas. Du schaust sie an. Es ist nicht dein Geburtstag. Es ist Dienstag. „Schau mal in den Kalender“, sagt jemand und nickt zum Kühlschrank hinüber. Du gehst hin. Dort, zwischen all den anderen Tagen mit all den anderen Namen, steht deiner. Genau so, wie du ihn selbst schreibst. Es fühlt sich an, als hättest du deinen Namen auf einem Zettel in einer Flaschenpost gefunden. Du liest ihn laut vor, und da passiert etwas Seltsames. Die Buchstaben im Kalender fangen an zu glühen, ganz schwach, wie eine Taschenlampe unter der Bettdecke. Dann löst sich der erste Buchstabe vom Papier und schwebt in die Küche hinaus. Er fliegt in den Flur, hält an der Haustür an und wartet, als wollte er, dass du ihm folgst.










